Dank und Anerkennung

Als Stifterin und Stifter tragen Sie dazu bei, ein großes Werk zu errichten. Ein Werk, welches möglicherweise die Jahrhunderte überdauern und damit seine segensreiche Wirkung weit über den Tag hinaus entfalten wird.

Wir können unseren Stifterinnen und Stiftern nur ganz bescheiden danken.

Als Stifter erhalten Sie einen Stifterbrief. Und im Haus der Diakonie wird Ihr Name auf dem Stifterbildschirm genannt werden.

Dies zur Erinnerung, als Dank und vor allem auch als Ansporn für weitere Stifter, für künftige Generationen.

Wenn Sie selber nicht genannt werden möchten, wird Ihre Anonymität natürlich gewahrt! Möglich ist aber auch eine Nennung „Im Angedenken an …..“ (z.B. verstorbene Angehörige). Wir richten uns dabei ganz nach Ihren Wünschen!

Bei der jährlichen Stifterversammlung erfahren Sie dann aus erster Hand, wie sich die Stiftung entwickelt und welche Projekte aus den Stiftungserträgen gefördert werden sollen. Und Sie wählen aus der Riege der Stifter Mitglieder des Kuratoriums.

Im Jahre 1830 wurde die „Gesellschaft zur Ausbreitung kleiner religiöser Schriften", später umbenannt in „Evangelische Gesellschaft Stuttgart", vom 25-jährigen Esslinger Vikar Christoph Ulrich Hahn mit einem Brief an die Leser der Kirchenzeitung ins Leben gerufen.

Unsere Stifterinnen und Stifter erhalten diesen Brief als Faximiledruck.

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